Wissenschaftliches Institut: Scientific Research Center of Medical Biophysics

Prof. Ignat Ignatov
32 Nikolai Kopernikstr., BG-1111 Sofia
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/ignat_ignatov.htm

Es wurden als Vergleichsreferenzen abermals die Wasserflaschen behandelt. Die Resultate dienen dazu, Rückschlüsse auf den ersten Test im März, 2012 in Gersfeld zu erhalten.
In der Folge, haben sich alle Ergebnisse bestätigt oder gar verbessert.

Gemessen wurde mit der  DNES  Methode, dem sog. Wassertest. (DNES (Differential Non-equilibrium Energy Spectrum)  Unterschied des Energiespektrums im Ungleichgewicht.)
Die DNES-Methode wurde von Prof. Antonov in Bulgarien entwickelt. Dabei wird deionisiertes Wasser (stark destilliert) ohne Kontakt  energetisch beeinflusst. Dadurch verändert sich die Struktur des Wassers in den sog. Wasserstoffbrückenbindungen. Das Wasser registriert, zeichnet sozusagen Einflüsse auf und dies kann gemessen werden.

Die Versuchsreihe jedes Teilnehmers bestand aus insgesamt 4 Flaschen, die mit je 100 ml deionisiertem Wasser gefüllt waren.  Die erste Flasche wurde mit einer mentalen Technik im sogenannten Give Mode beeinflusst. Die anderen  drei Flaschen  wurden jeweils mit der Reiki I Technik,  Reiki II und der Reiki Meistertechnik beeinflusst. Dazu gab es noch eine Referenzflasche, die die Umwelteinflüsse registriert. Die Messergebnisse der Referenzflasche werden dann von den mit Energie beeinflussten Flaschen abgezogen.

RM Claudia Möri
DNES-Testergebnis Teteven April 2013
Give Mode Reiki 1 Reiki 2 Master  Effect. Energy
-6,5eV 2,7eV 3,9eV 7,0eV -13,5eV





Bisher gilt als ein ausserordentliches Resultat, wenn die effektive Energie wenigstens einen Wert von -4,6 eV hat und als sehr hoch, wenn das Messergebnis mindestens  bei -7,0 eV ist.

Der Test zeigt in zweierlei Hinsicht interessantes. Zum einen wie die einzelnen Stufen sich auswirken. Zudem zeigt die Messung in den Polen +/- die Eigenheit der  Energien. Die Mentaltechnik ist im sogenannten Give Modus gemessen. Die Reiki Energie im Take Modus.

Insbesondere kann mit dieser Methodik die Biofähigkeit einer Person gemessen werden. Eine Person ohne Biofähigkeit hat bei diesen Messungen keine oder nur geringe Ergebnisse. Biofähigkeit heisst: Die Fähigkeit, auf Organismen, Materie und Energiefelder  Einfluss zu nehmen.

Ein interessanter und aufschlussreicher Test war die Behandlung einer Person. Es wurden via Kirlianfotografie die energetischen Muster vor und nach einer Reikibehandlung von 20 Minuten festgehalten. Die Ergebnisse sind hervorragend! Es wurde eine  Eigenheit von Reiki bestätigt: beim Behandeln wird die eigene Energie nicht aufgebraucht. Im Gegenteil, das Feld erweitert sich. (Siehe dazu Energiefeld Claudia Möri)

Mit dem von dem Wissenschaftler Prof. Antonov speziell entwickelten Gerät kann Dr. Ignatov die Energieabstrahlungen des rechten Daumens der Teilnehmer mit einem speziellen Film aufnehmen. Durch eine Verfeinerung des Verfahrens im Hochfrequenzbereich sind Aufnahmen der Energieabstrahlung seit einigen Jahren auch in Farbe möglich. 

Diese Methode wird als selektive Hochfrequenz-Entladung definiert, die Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Kirlian-Methode. Dr. Ignatov erählt so noch mehr Anhaltspunkte über die Biofähigkeiten des Teilnehmers. 

Kirlian Auras Gallery:
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/en/kirlian_gallery.html

Methodik der Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov:
http://www.medicalbiophysics.dir.bg/de/kirlian_effect.html 


Bildlegende:

Bild 1    Claudia Möri vor der Behandlung          Bild 2      Klient P. G.vor der Behandlung

Bild 3    Claudia Möri nach der Behandlung        Bild 4      Klient P.G nach 20 Minuten Reikibehandlung

Aus diesen Bildern ist ersichtlich, dass Reiki ein eigenes Energieverhalten hat. Sowohl der Klient, wie die Behandlerin, in diesem Fall Claudia Möri, haben an Energie gewonnen. 20 Minuten wurden gewählt, damit die Tests im Zeitrahmen, welcher zur  Verfügung stand, durchgeführt werden konnte.

Die Hochfrequenzentladungen (als Aura sichtbar) lassen sich durch drei typische Muster erkennen.

 Corona       Halo             Spots

Eine verminderte bioelektrische Aktivität des menschlichen Körpers verringert die Grösse der Aura.

Bei den Farbaufnahmen wird die Photonen-Emission des rechten Daumens eines Menschen aufgenommen und in der Einheit Elektronenvolt angegeben.
Die Energie eines Photons hängt von der Lichtfarbe ab. Photonen des blauen Lichts sind energiereicher, als die Photonen des roten Lichts.
So weist die rote Farbe einem Messwert von 1.82 Elektronenvolt und die blaue Farbe  2.64 Elektronenvolt. Die Photonen im violetten Lichtbereich liegen bei einer Einheit von 3.03 Elektronenvolt.  Die Schlussfolgerung, die von dem Biophysiker Dr. Ignatov gezogen wird ist, dass Menschen, deren Emissionen  vorwiegend in den Photonen des blauen bis violetten Lichts liegen, Fähigkeiten besitzen, hochfrequentige Energien abzustrahlen.

Alle Daten und Bilder sind Eigentum von Claudia Möri, Professor Ignat Ignatov und Isabella Petri, Reiki Allianz Deutschland